Blockparlament

Unser Projekt soll in einem sozialen Brennpunkt mit sehr hohen sozialen Belastungen: Kinderarmut (60%), Bedarfsgemeinschaften (über 40%), Ausländeranteil bei über 25% (- andere Stadtteile weisen 7% auf) stattfinden. Das soziale Verhalten ist durch Resignation und Destruktivität geprägt und das Wahlverhalten spiegelt in hohem Maß rechtspopulistische Einstellungen wider. Dennoch gibt es Ansätze zu Kommunikation, Engagement, innovativen und sozialen Stadtteilinitiativen Blockparlament.

 

Das Blockparlament soll mit Empowerment-Methoden zu Demokratieförderung führen. In einem natürlichen Wohnumfeld eines sozialen Brennpunktes: Block, Quartier oder Straßenzug soll die Verantwortung und lösungsorientierte Auseinandersetzung gefördert werden, indem mit einem kleinen Budget (z.B. von der Wohnungsverwaltung) eine sinnvolle Wohnumfeldverbesserung entwickelt und mehrheitsfähig beschlossen wird. Hierzu bedarf es einer Meinungsbildung und demokratischer Abstimmungsprozesse.

Allgemeine Informationen